Kontakt

MikroBiotiX e.U. - Mag. (FH) Ewald Baumgartner, MSc

Hertha-Firnberg-Straße 9/467
1100 Wien

Telefon +43 1 330 90 90
Fax +43 1 330 90 90-99

%6F%66%66%69%63%65%40%6D%69%6B%72%6F%62%69%6F%74%69%78%2E%61%74

Öffnungszeiten

nach Vereinbarung

____________________________________

Kostenlose Erstberatung

Rufen Sie mich an!

Tel: +43 1 330 90 90

Die Beratung kann nach Vereinbarung in Wien und Umgebung oder auch telefonisch erfolgen.

top

Effektive Darmsanierung bei Ihrem Pferd – mit Effektive Mikroorganismen

Der Darm des Pferdes ist das empfindlichste innere Organ. Daher scheint es wenig verwunderlich, dass gerade Pferde mit ihrem hochsensiblen Immunsystem immer häufiger erkranken. Eine der häufigsten Ursachen liegt in einer Umweltbedingten Überbelastung des Darmes. Das Team von MikroBiotix Österreich sowie Bernhard Ehm von http://www.ehmundem.at haben sich gemeinsam auf die Suche nach möglichen Auslösern und effektiven sowie vollbiologischen Sanierungsmöglichkeiten begeben.

Bei Erkrankung oder einem bakteriellen Ungleichgewicht im Darm des Pferdes können schnell einmal Darmprobleme auftreten. Bedenkt man, dass der Darm mit seinen knapp 40 Metern das längste Immunorgan eines Pferdes ist.

Darmstörungen äußern sich in wässrigen, schmierigen und übelriechenden Pferdeäpfeln. Kotwasser kann separat zu den Pferdeäpfeln auftreten. Außerdem können Blähbäuche, Blähungen und Krämpfe bis hin zu Koliken auftreten.

Was sind die Auslöser für Darmstörungen?

Die Auslöser können mannigfaltig sein, zB: durch starke Verwurmung, falsche Fütterung, Stress und Kummer, Erkrankungen des Nervensystems, bakterielle Erkrankungen, virale Erkrankungen, reine Boxenhaltung, Einsamkeit – Einzelhaltung, wenig Rauhfutter, hastig gesoffenes kaltes Wasser,  toxische Stoffe, z.B. Giftplanzen auf der Weide, Verwendung von synthetischen Holzschutzmittel an den Boxenwänden oder Einzäunungen, Formaldehyd in der Späneeinstreu, hochdosiertes synthetisches Mineralfutter, überdüngte Weiden oder Schwermetallbelastung durch falsche Düngung, zB: Klärschlamm auf Weiden, Pilzsporen im Heu, Arzneimittel wie Antibiotika und/oder Chemotherapeutika, überhöhte Pestizide zB: bei Verwendung von Planzenschutzmittel oder Nitrate im Futter, Salzlecksteine mit zusätzlichen synthetischen Spurenelementen und Mineralstoffen, usw.

Wie saniert man einen Darm vollbiologisch?

Eine der vollbiologischsten sowie effektivsten Methoden zur Darmsanierung ist der Einsatz von Effektiven Mikroorganismen. Es empfielt sich hier eine Entgiftungskur in der Dauer von 12 Wochen, am Besten in der Zeit des Fellwechsels, im Frühjahr sowie im Herbst. Verabreichen Sie Ihrem Pferd täglich:

max. 40 ml Effektive Mikroorganismen (Probiotix® Life Horses) sowie
30-50 Gramm Zeolith, zB: als Zusatz zum Futter.

Das Zeolith bindet die Giftstoffe im Darm des Pferdes, reinigt Diesen und führt die gebundenen Giftoffe natürlich ab; und Probiotix® Life Horses baut die Darmschleimhaut wieder natürlich auf, sorgt für eine optimale Bakterienflora und hilft dem Darm sich auf sanfte Art zu regenerieren. Auch zur Vorbeugung vor Wurmbefall hilft diese Kur ausgezeichnet.

Auf was sollten Sie zusätzlich bei der Fütterung achten um den Darm rasch und nachhaltig sanieren zu können?

Verzichten Sie auf jegliches Obst und Gemüse bei der Fütterung Ihres Pferdes. Das Rauhfutter sollte nach der Heuernte mindestens 8 Wochen ablagern , erst dann darf es verfüttert werden. Heu ad libitum, bieten Sie Ihrem Pferd immer genug Heu an und vermeiden Sie Fresspausen von mehr als 4 Stunden. Bei akutem Durchfall ihres Pferdes vermeiden Sie auch frisches Gras. Synthetisches Mineralfutter sowie synthetische Salzlecksteine sollten Sie ebenfalls vermeiden. Ebenso Weidegras oder Heu von Klärschlammweiden oder ehemaligen Klärschlammfeldern. Bieten Sie dem Pferd kein staubiges Heu an, da die Gefahr auf erhöhte Pilzsporen besteht. Silage sowie Heulage führt ebenfalls zu erhöhten Darmstörungen und sollte deshalb ebenfalls vermieden werden.

Wie können Sie mit kleinen Veränderungen einer Überbelastung des Darmes vorbeugen?

Stellen Sie Ihre Pferde in den Boxen bevorzugt auf Stroh. Verwenden Sie reines Leinöl für den Holzanstrich. Bei einer Weidedüngung mindestens 4 Wochen warten und erst dann die Pferde wieder auf diese Weide lassen. Achten Sie auf eine hohe Qualität Ihres Rauhfutters. Prüfen Sie Ihre Weiden auf Giftplanzen und jäten Sie diese. Stress der Pferde durch korrektes Herdemanagement verringern oder gar ganz abstellen. Frische Luft und viel Bewegung. Im Frühjahr Pferde in immer länger werdenden Intervallen anweiden.
Sie haben Fragen zur Darmsanierung oder zur Sanierung Ihrer Weiden? Wir beraten Sie gerne.

Sie erreichen uns unter der Nummer 0699 / 1089 0337 oder per Mail unter bernhard@ehmundem.at. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt. Für mehr Information besuchen Sie auch unsere Webseiten http://www.mikrobiotix.at sowie http://www.ehmundem.at