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Effektive Mikroorganismen im Garten - Kräftige Pflanzen, gesundes Obst & Gemüse


Effektive Mikroorganismen erhöhen die Fruchtbarkeit des Bodens und die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen.


MikroVeda® TERRA erhöht die biologische Aktivität der Kulturböden, verbessert die Bodenbeschaffenheit und erhöht gleichzeitig die Fähigkeit der Pflanze zur Fotosynthese. Durch diesen Gesamtprozess kommt es zu einer Verbesserung der Keimung, Wurzel, Blütenbildung, des Fruchtansatzes und der Reife und im Endeffekt zu widerstandsfähigeren, vitaleren Pflanzen.


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Der Garten im Sommer

Wer einen Garten bewirtschaftet, hat zu jeder Jahreszeit eine Menge zu tun. Dabei spielt es eigentlich keine Rolle, ob Profis oder Hobbygärtner am Werk sind, ob es sich um einen Blumen- oder Gemüsegarten handelt oder ob hinter dem Haus Obst angebaut wird. Für alle Varianten gibt es durchaus einige Möglichkeiten, den Arbeitsaufwand so gering wie möglich zu halten und trotzdem sehr erfolgreich zu gärtnern.

 

Gärtners Freud und Leid
Im Sommer ist es im Garten besonders schön, jeden Tag gibt es im grünen Paradies etwas Überraschendes zu entdecken. Die Sommerblumen leuchten in bunten Farben, die ersten Früchte reifen an den Sträuchern und die Gemüseernte beginnt. Doch auch im Garten gilt das alte Sprichwort: “Ohne Fleiß kein Preis”. Nicht nur Salatköpfe und Tomaten wachsen bei sommerlichen Temperaturen in kurzer Zeit heran, auch das unerwünschte Unkraut gedeiht unter diesen Bedingungen prächtig. Das regelmäßige Jäten und Harken ist ziemlich mühselig und kostet viel Zeit. Herrschen im Hochsommer Bedingungen, unter denen nicht nur die Sehorgane des Menschen leiden, beginnt für Gemüsepflanzen und Co. eine ebenso schwierige Zeit. Dann muss der Gartenfreund täglich wässern, um die Gewächse vor dem Verdorren zu bewahren. Um diesen Aufwand zu reduzieren und sich Rückenschmerzen zu ersparen, besinnen sich immer mehr Gartenenthusiasten auf das Mulchen.

Den Boden mit organischen Materialien abdecken
Als Mulch bezeichnen Gärtner organische Materialien, mit denen sie den Gartenboden zwischen den Pflanzen bedecken. Meist werden dazu Pflanzenteile verwendet, die im Garten bei Pflege- oder Erntearbeiten als “Abfall” zurückbleiben. Rasenschnitt, geschredderte Zweige oder Unkraut, das noch keine Samen angesetzt hat, wird zwischen den Gemüsepflanzen, Blumenstauden oder unter Obstbäumen in dünner Schicht verteilt. Auch Laub oder Stroh eignen sich hervorragend als Mulchmaterial. Manche Hobbygärtner, die sehr stolz auf ihre penibel gepflegten Gärten sind, empfinden solch ein gemulchtes Beet als unordentlich. Dieser Einwand lässt sich nicht völlig von der Hand weisen, doch die Vorteile des Mulchens sollten selbst die größten Skeptiker recht schnell überzeugen.

Mulchen – eine Wohltat für den Boden
Gelegentlich herrschen selbst in unseren Breiten spanische Temperaturen und jeder Gärtner sieht auf den ersten Blick, wie sehr die meisten Pflanzen unter solchen Bedingungen leiden. Das tägliche Gießen kostet viel Zeit und auch Geld. Durch Mulchen lässt sich dieser Aufwand jedoch erheblich reduzieren. Es leuchtet ein, dass das Mulchmaterial den Gartenboden beschattet und dadurch vor allzu starker Austrocknung schützen kann. Messungen zeigen, dass die Wurzeln durch das Mulchen wesentlich kühler gehalten werden und die Verdunstung reduziert wird. Gibt es einen Gewitterguss, schützt die Schicht den Gartenboden wirksam vor dem Verschlämmen. Durch die Bodenbedeckung wird das Aufgehen von eventuell vorhandenen Unkrautsamen deutlich reduziert. Das Ausbringen des Mulchmaterials zwischen den Pflanzen ist natürlich ein zusätzlicher Arbeitsgang gegenüber der herkömmlichen Arbeitsweise im Garten, der dem Gärtner jedoch im Gegenzug viele Arbeitsstunden erspart. Er braucht wesentlich weniger gießen und das zeitaufwändige Harken gehört ebenfalls der Vergangenheit an.

Gute Erträge mit möglichst geringem Arbeitsaufwand erzielen
Das Mulchen ist eigentlich ein sehr altes Verfahren, auf das sich ökologisch denkende Menschen wieder besonnen haben. Doch der Effekt des einfachen Prinzips lässt sich noch erheblich steigern, wenn es mit der Wirkung effektiver Mikroorganismen kombiniert wird. Mikroorganismen spielen beim Mulchen eine wichtige Rolle, sie sorgen dafür, dass das organische Material allmählich zersetzt wird. Doch gelegentlich kann es auch passieren, dass Fäulnisprozesse entstehen. Um das zu verhindern, wird pro Quadratmeter Mulchfläche eine Gießlösung aus 20 ml Bodenhilfsstoff und einem Liter Wasser hergestellt und verteilt. Auf diese Weise bekommen die erwünschten Bodenorganismen eine wirksame Unterstützung und die gewünschten Prozesse laufen schneller ab. Gleichzeitig werden Regenwürmer und andere hilfreiche Bodenlebewesen wirksam unterstützt. Die Nährstoffe des verrottenden Materials stehen den Pflanzen wieder zur Verfügung. Schon nach kurzer Zeit lässt sich beobachten, wie prächtig Gemüse, Obst und Blumen mit verhältnismäßig wenig Arbeitsaufwand gedeihen.

Mit effektiven Mikroorganismen in Ihrem Garten werden Ihre Blumen und Ihr Gemüse ganz neu erblühen!






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